Auf den Spuren der Friedensreiter

28. Oktober 2012 | Von | Kategorie: Die Reportage, Nordd. Tiefland

Unterwegs auf der „Friedensroute“ zwischen Osnabrück und Münster

Wir schreiben das Jahr 1648. Der Dreißigjährige Krieg liegt in seinen letzten Zügen. In Münster tagen die katholischen Abgesandten, gut 60 Kilometer weiter nördlich in Osnabrück ihre protestantischen Kontrahenten. Seit fast fünf Jahren stehen beide Städte im Mittelpunkt der europäischen Politik. Als „heißer Draht“ verbindet eine Reichspostlinie Hase und Aa miteinander. Kuriere sorgten in den ersten Jahren der Friedensverhandlungen für den notwendigen Meinungsaustausch. Zwei Mal pro Woche läuft der Bote diese Strecke von Osnabrück nach Münster und umgekehrt. Erst 1646 transportierten Reiter die Botschaften der evangelischen und katholischen Antagonisten.

Osnabrück – Klinke der Rathaustür

Mit einem „Westfälischer-Friede-Weg 1648“ hatte sich einst auch der Westfälische Heimatbund an den Jubiläumsaktivitäten zum 350. Jahrestag beteiligt. In Anlehnung an diese historische Postlinie haben die Münsteraner einen Wanderweg zwischen den Rathäusern beider Metropolen gekennzeichnet. Genau 72,9 Kilometer ausgeschilderter Wanderwege trennen die zwei Gebäude voneinander. Am Ende war’s doch zu wenig, um die schmucke Landschaft mit derartig vielen touristischen Möglichkeiten auf diesen wenigen Kilometern adäquat zu präsentieren. So haben sie weitere regionale Pretiosen entlang der Strecke in die Route einbezogen: Es entstand ein schmucker Rundkurs namens „Friedensroute“ zum Wandern oder Radeln mit satten 170 Kilometern Länge.

Rathaus in Osnabrück

Startpunkt ist der Markt vor dem Osnabrücker Rathaus. Hier im Friedenssaal tagten einst die protestantischen Abgesandten. Ihre Abbilder in Öl schauen noch heute von den Wänden. Doch bevor es nun die Radtouristen endgültig in Richtung Münster zieht, lohnt es sich noch ein klein wenig länger in der Friedensstadt zu verweilen – das Thema „Frieden“ ist schließlich nicht nur Bestandteil des Städtenamens oder der rote Faden des Radweges. Bis in die Gegenwart hinein ist das Sujet innerhalb der Stadtmauern allenortens sichtbar. Gleich schräg gegenüber dem Rathaus haben die Osnabrücker einem ihrer Mitbürger ein eigenes Gebäude gewidmet: das Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrum.International bekannt wurde der Osnabrücker Schriftsteller und Pazifist mit seinem Roman „Im Westen nichts Neues“. Just hier gewähren biografische wie literarische Dokumente Einblicke in das Leben des Autors.

Osnabrücker Dom St. Peter

Deutliche Spuren hat ebenfalls der im Konzentrationslager Auschwitz von den Nazis ermordete Osnabrücker Künstler Felix Nussbaum in seiner Heimatstadt hinterlassen. Ihm und seinem Œuvre zu Ehren entstand vor wenigen Jahren ein imposantes Kunstmuseum. Doch nicht nur der Inhalt des Gebäudes ist spektakulär, auch die Verpackung kann sich sehen lassen: Sie wurde vom US-amerikanischen Architekten Daniel Liebeskind geschaffen, der wenige Jahre später in New York auch das ehemalige Areal rund um das zerstörte World Trade Center neu gestaltete.

Sichtbar ist dieses Thema nicht nur in der Welt der Erwachsen. Gerade die Viertklässler in der Stadt an der Hase fiebern Jahr für Jahr dem Herbst entgegen. Traditionell am 25. Oktober eines Jahres, sammeln sich alle Jungen und Mädchen dieses Jahrgangs vor dem Rathaus zum Steckenpferdreiten. Gemeinsam mit dem Friedensreiter ziehen sie dann durch die Innenstadt, um den Frieden zu künden.

Die Zeit vergeht dann doch wie im Flug. Noch rasch ein Blick auf die schmucken Giebelhäuser und die Marienkirche, und los geht’s. Wie ein Spalier verabschieden sie die Radler. Die erste Station befindet sich gleich hinter der Bierstraße im Heger-Tor-Viertel. Der Weg durch die verwinkelten Gassen der Altstadt führt vorbei an kleinen Boutiquen, Galerien und Antiquitätengeschäften. Über die Katharinenstraße geht es stadtauswärts. Vorbei geht es an Feldern und Wiesen nach Hasbergen, wo die Reiseroute zum ersten Mal die Eisenbahnlinie von und nach Münster kreuzt. Mit der Industrialisierung Mitte des letzten Jahrhunderts wandelte sich in der einstigen Bauernschaft das Dorfbild. Der Name der Nachbargemeinde verrät es: Georgsmarienhütte. Noch bis in die 60er Jahre hinein wurde hier Eisenerz gefördert und weiterverarbeitet. Heute befindet sich auf jener Fläche ein modernes Elektrostahlwerk.

Hasbergen Gedenksätte Augustaschacht

Bereits jetzt lohnt sich ein kurzer Zwischenstopp. Wenige Meter abseits der Route, just auf halber Strecke zwischen Hasbergen und GMHütte, wie die Einheimischen liebevoll ihren Ort auch nennen, befindet sich die Relikte eines alten Bergwerkgebäudes. Heute beherbergt der „Augustaschacht“ eine Gedenkstätte, um an die Zwangsarbeiter zu erinnern, die hier während des Dritten Reiches schuften und leiden mussten. Zurück geht es vorbei an einem geologischer Lehrpfad, der die Eigenheiten des namengebenden „Hüggels“ verrät. Bis Natrup-Hagen folgt der Weg der Eisenbahn. Friedensallee nennt sich der kleine Waldweg. Plötzlich ein Rascheln im Gehölz. Eine Gruppe Rotwild fühlt sich von den Radlern gestört und verschwindet wieder im Unterholz.

Vorbei an Hagen und am Teutoburger Wald. Welches Obst hier die Niedersachsen favorisieren, ist nicht zu übersehen. Überall stehen Kirschbäume. Nicht zu verfehlen ist ein weiterer Höhepunkt dieser Etappe. Hoch oben thront die Iburg über dem Kurbad. Das repräsentative Gemäuer entstand bereits im 11. Jahrhundert. In den Wirren des Dreißigjährigen Kriegs wurde das Schloss von den schwedische Soldaten zerstört und anschließend wieder aufgebaut. Bereits nach 1648 wurde hier die Ökumene praktiziert. Es war ein katholischer Wohnsitz mit einer evangelischen Schlosskirche. Der Grund lag an Osnabrück, weil sich hier evangelische und katholische Bischöfe seit jeher abwechseln. Bad Iburg macht es den Radfahrern nicht leicht. Hier trennen sich die Wege. Entweder geht es über die alte, seit 1998 ausgeschilderte, westliche Route über Tecklenburg und Greven nach Münster oder auf der neuen, östlichen Strecke. Seit 2005 ist sie eine Alternative und leitet die Touristen über Glandorf und Telgte zum Prinzipalmarkt in Münster.

Nach dieser kleinen Unterbrechung geht es weiter Richtung Lengerich. Ganz unspektakulär gestaltet sich der „Grenzübergang“ zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen – erst hinter der Kortlüker Mühle wird endgültig westfälischer Boden der ehemaligen Grafschaft Tecklenburg erreicht. So langsam machen sich die Ausläufer des Teutoburger Waldes bemerkbar. Das Treten in die Pedale wird anstrengender. Unter dem Weg rauscht gerade ein Intercity in den Tunnel Richtung Süden. Dennoch will niemand mit einem Platz im bequemen Schnellzug tauschen. Noch einige Hundert Meter strampeln und der Scheitel des Teutoburger Waldes ist erreicht. Noch ein paar Minuten Geduld und Tecklenburg ist erreicht. Die malerische Altstadt mit ihren engen Pfaden und Fachwerkgebäuden zeigt sich von ihrer Schokoladenseite. Wer Glück hat und zur rechten Zeit in der Stadt ist, sollte unbedingt zur Burgruine der Tecklenburg gehen, wo sich die Freilichtbühne befindet. Jahr für Jahr gibt es hier in den Sommermonaten ein attraktives Theaterprogramm.

Ein schmaler Trampelpfad führt wieder hinunter nach Lengerich. Die Hälfte der Reise ist überstanden. Schon im 17. Jahrhundert war hier in der Etappenmitte ein Rastplatz für die Reisenden. Die kleine Innenstadt lädt zu einer Pause zum Verweilen ein. Gleich am Stadtrand liegt das Haus Vortlage. Hier wurde 1560 der Reformator Johann von Münster zu Vortlage geboren. Wenige Meter weiter geht es rechts ab Richtung Ladbergen. Schöne, restaurierte Fachwerkbauernhöfe befinden sich entlang dieser Etappe. Eine Düsenjet setzt gerade zur Landung auf dem nahen Flughafen Münster/Osnabrück in Greven an. Das Getöse der Triebwerke stört ein wenig die Idylle. Fast gleichzeitig hebt sich ein Fischreiher in die Lüfte. Als ob er es den beiden Piloten zeigen will: Lautlos gleitet er über den Weiher. Wenige Kilometer weiter wird der Wald dichter. „Zum Heimatmuseum Ladbergen rechts ab“ zeigt das Hinweisschild. Es scheint Grimms Märchen entsprungen zu sein. Wäre die Parabolantenne nicht im Garten, man könnte meinen, dass gleich Hänsel und Gretel aus dem Knusperhäuschen heraustreten und einem zuwinken würden.

Der Dortmund-Ems-Kanal kündigt sich als nächster Reisebegleiter an. Flaches Land, Felder und relativ ebene Wege sparen Muskelkraft. Nur noch wenige Kilometer fehlen und Münster ist erreicht. Gelangweilt schaut am Haus Havichtshorst ein Pferd aus dem Stall. Ob es am „Bitte-nicht-füttern-Schild liegt? Allmählich rückt das Ziel der Reise immer näher. Schon ist Sudmühle erreicht. 6,6 Kilometer bis zur Innenstadt verrät das Straßenschild am Radweg. Über innerstädtische Radwege geht es zum Zielpunkt, dem Münsteraner Rathaus am Prinzipalmarkt.

Galerie-Holländer-Windmühle in Glandorf

Auch auf der östlichen Route ist der Weg in die westfälische Hauptstadt nicht zu verachten. Auf dem Velo lässt sich die münsterländische Parklandschaft kommod erfahren. Auf dieser Passage locken die altehrwürdigen Ortskerne mit ihren historischen Gebäuden. Mit einer gut erhaltenen Kirchhofsburg und einer schmucken Galerie-Holländer-Windmühle wuchert Glandorf, bevor auch hier in wenigen Augenblicken die Landesgrenze zu Westfalen überschritten wird.

Noch mögen die Hausfrauen und Hausmänner eigentlich noch nicht an die Berge an Schmutzwäsche denken, die sich zu Hause vor der Waschmaschine bald wieder ansammeln wird. Doch in Ostbevern, im Ortsteil Brock, wartet das „Museum der historischen Waschtechnik“ auf seine Entdeckung. Über 5.000 Exponate, die ältesten sind dabei schon fast fünfhundert Jahre alt, zeigen den Alltag vergangener Tage. (Öffnungszeiten: Sonn- und Feiertage 14 – 17 Uhr (1. April bis 15. November und nach Vereinbarung mit dem Verkehrsverein, Schmedehausener Str. 6).

In Telgte ist das ganze Jahr über Weihnachten, zumindest im Museum Religio. Im ehemaligen Heimathaus und Krippenmuseum zeigen sich die unterschiedlichsten Weihnachtskrippen. Heute widmet sich das Museum ganz und gar dem Thema Religion, zeigt Unterschiede und Gemeinsamkeiten der in Westfalen beheimateten Glaubensrichtungen.

Leidenschaftliche Ballonfahrer und Pedalritter werden ihre Westfälische-Friedens-Tour auf die Zeit Ende April/Anfang Mai legen. Dann starten wieder zahlreiche Heißluftballons von der Planwiese aus in den westfälischen Himmel. Nur wenige Tage später  – an Christi Himmelfahrt – startet dann an gleicher Stelle die traditionelle Kutschenwallfahrt. Selbst aus dem Emsland und dem Sauerland kommen dann die Anhänger dieses Fahrsports in die Stadt an der Ems.

Münster – Prinzipalmarkt mit Ludgeri-Kirche

Nur noch wenige Kilometer trennen die Radler jetzt noch vom Ziel der Reise, der guten Stube von Münster. Wie Spalier stehen die schönen Patrizierhäuser entlang des Prinzipalmarkts. Auch der Blick nach oben lohnt sich. Am Turm der Ludgeri-Kirche baumeln noch heute die Käfige der Wiedertäufer und erinnern an wilde Zeiten. So zeugen nicht nur Krimi-Serien von den aufregenden Seiten der Westfalenmetropole. Behäbig geht eben anders.

Informationen

Ein Faltblatt mit dem genauen Streckenverlauf der 170 Kilometer langen „Friedensroute“ ist bei den Fremdenverkehrsämtern in Osnabrück und Münster erhältlich. Der Weg ist durchgehend mit dem Signet des „Friedensreiters“ gekennzeichnet.

Um die Sehenswürdigkeiten zu finden, die etwas abseits der offiziellen Pfade liegen, kann eine Tourenkarte sicher gute Dienste leisten. In beiden Richtungen ist die Route sehr gut ausgeschildert. Im niedersächsischen Teil sind die Schilder grün-weiß, im Münsterland allerdings rot-weiß gehalten.

Im Stundentakt pendeln zwischen Osnabrück und Münster Züge der Westfalenbahn. Die Bahnhöfe von Brock-Ostbevern, Kattenvenne, Lengerich, Natrup-Hagen und Hasbergen liegen entlang der Strecke. Tipp: Das für Nordrhein-Westfalen landesweit gültige NRW-Ticket endet nicht an der Landesgrenze. Es kann in den regionalen Zügen weiter bis ins niedersächsische Osnabrück genutzt werden. Jedoch endet im Gegensatz dazu das niedersächsische Pendant bereits in Natrup-Hagen. Für die Weiterfahrt auf die westfälische Seite wäre dann ein weiterer Fahrschein notwendig.

Im Internet ist die Radwanderroute zum „Westfälischen Frieden“ unter www.friedensroute.de zu finden. Hier finden sich ausführliche Infos zu den einzelnen Stationen. Zusätzlich lassen sich von der Homepage GPS-Daten und ein umfangreiches Faltblatt herunterladen. Der Tourismusverband Osnabrücker Land hat passend zum Rundweg eine entsprechende Pauschale (Dauer: sechs Tage) im Angebot.

Wer bereits unterwegs ist und kurzfristig auf Zimmersuche gehen will: in den Orten auf niedersächsischem Boden (Osnabrück, Hasbergen, Hagen aTW, Bad Iburg, Bad Laer, Glandorf) ist der IRS – Informations- und Reservierungsdienst Osnabrücker Land der erste Ansprechpartner. Im Münsterland (Münster, Greven, Telgte, Ladbergen, Lengerich, Lienen, Ostbevern, Tecklenburg) hilft das OBIS Online Buchungs- und Informationssystem Münsterland weiter – alternativ unterstützen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den Tourist-Informationen in den angrenzenden Städten.

IRS – Informations- & Reservierungsservice Osnabrücker Land
Tel. 0541 / 95 11 19 5
Fax. 0541 / 95 11 19 0
E-Mail: tv@osnabruecker-land.de
www.osnabruecker-land.de
Öffnungszeiten: montags bis freitags von 9 – 18 Uhr, samstags von 10 – 14 Uhr

OBIS – Online Buchungs- und Informationssystem Münsterland
Kostenlose Service-Hotline: 0800 / 93 92 91 9
Tel.: 02551 / 93 92 91
Fax: 02551 / 93 92 93
E-Mail: touristik@muensterland.com
www.muensterland.com
Öffnungszeiten: montags bis freitags von 9 – 18 Uhr (März bis Oktober), montags bis freitags von 9 – 17 Uhr (November bis Februar)

Nützliche Adressen:

Fremdenverkehrsverband Münsterland e.V.
Airportallee 1, 48268 Greven
Tel. 02571 / 949392
Fax. 02571 / 949399
Kostenlose Service-Hotline: 0800 / 9392919
E-Mail: touristik@muensterland.com
www.muensterland-tourismus.de

Tourismusverband Osnabrücker Land e.V.
Krahnstraße 52/53, 49074 Osnabrück
Tel. 0541 / 95111-95
Fax. 0541 / 95111-20
E-Mail: tv@osnabruecker-land.de
www.osnabruecker-land.de

Bad Iburg Tourist-Information
Schloßstraße 20, 49186 Bad Iburg
Tel. 05403 / 796780
Fax. 05403 / 6025
E-Mail: tourist-info@badiburg.de
www.badiburg.de

Bad Laer Touristik GmbH
Glandorfer Straße 5, 49196 Bad Laer
Tel. 05424 / 2911-88
Fax. 05424 / 2911-89
E-Mail: touristinfo@bad-laer.de
www.bad-laer.de

Gemeinde Glandorf
Münsterstr. 11, 49219 Glandorf
Tel. 05426 / 94990
Fax. 05426 / 3887
www.glandorf.de

Greven Marketing e.V.
Alte Münsterstraße 23, 48268 Greven
Tel. 02571 / 1300
E-Mail: info@greven-marketing.de
www.greven-tourismus.de

Gemeinde Hagen a.T.W.
Schulstr. 7, 49170 Hagen a.T.W.
Tel. 05401 / 977-0
Fax. 05401 / 977-60
E-Mail: info@hagen-atw.de
www.hagen-atw.de

Gemeinde Hasbergen
Martin Luther Str. 12, 49205 Hasbergen
Tel. 05405 / 502-0
Fax. 05405 / 502-66
E-Mail: info@gemeinde-hasbergen.de
www.hasbergen.de

Tourist-Information Ladbergen
Alte Schulstraße 1, 49549 Ladbergen
Tel. 05485 / 3635
Fax. 05485 / 3568
E-Mail: touristik@ladbergen.de
www.ladbergen.de

Lengerich Tourist-Information
Kulturtreff im Alten Rathaus
Rathausplatz 1, 49525 Lengerich
Tel. 05481 / 82422
Fax. 05481 / 7880
E-Mail: Tourist-Information@Lengerich.de
www.lengerich.de

Tourist-Information Lienen
Haus des Gastes
Diekesdamm 1, 49536 Lienen
Tel. 05483 / 724010
Fax. 05483 / 724019
E-Mail: touristik@lienen.de
www.lienen.de

Münster Marketing
(Tourist Info)
Heinrich-Brüning-Str. 9, 48143 Münster
Tel. 0251 / 492-2710
Fax. 0251 / 492-7743
E-Mail: info@stadt-muenster.de
www.stadt-muenster.de

Tourist-Information Osnabrück/Osnabrücker Land
Bierstr. 22-23, 49074 Osnabrück
Tel. 0541 / 323-2202
Fax. 0541 / 323-2709
E-Mail: tourist-information@osnabrueck-tourism.de
www.osnabrueck-tourism.de

Verkehrsverein Ostbevern
Am Rathaus
Hauptstrasse 24, 48346 Ostbevern
Tel. 02532 / 8217
Fax. 02532 / 8246
E-Mail: touristinfo@ostbevern.de
www.ostbevern.de

Tecklenburg Touristik GmbH
Markt 7, 49545 Tecklenburg
Tel. 05482 / 9389-0
Fax. 05482 / 9389-19
E-Mail: info@tecklenburg-touristik.de
www.tecklenburg-touristik.de

Stadttouristik Telgte
Kapellenstr. 2, 48291 Telgte
Tel. 02504 / 690-100
Fax. 02504 / 690-109
E-Mail: stadttouristik@telgte.de
www.telgte.de

Ausgewählte Ziele mit Öffnungszeiten:

Rathaus des Westfälischen Friedens Osnabrück mit Friedenssaal (Ö: Mo – Fr 8-18 Uhr, Sa 9-16 Uhr, So 10-16 Uhr)

Felix-Nussbaum-Haus, Lotter Str. 2, 49078 Osnabrück, Tel. 0541 / 323-2207, (Ö: Di – Fr 11-18 Uhr, Sa + So 10-18 Uhr)

Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrum, Markt 6, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 / 323-2109, http://www.remarque.uos.de, (Ö: Di – Fr 10-13 Uhr + 15-17 Uhr), Sa + So 11-17 Uhr)

Regelmäßige Termine:

Montgolfiade in Telgte: erstes Wochenende im Mai

Kutschenwallfahrt in und durch Telgte: jährlich am Christi-Himmelfahrtstag

Theateraufführungen, Freilichtbühne Tecklenburg, während der Sommermonate

Steckenpferdreiten in Osnabrück: 25. Oktober jeden Jahres

© Text und Fotos: Helge Holz

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