Hexenkessel oder Heldenküche?

12. Januar 2013 | Von | Kategorie: Mecklenburg-Vorpommern

Sechs Wochen Genusszeit mit Sanddorn, Heilkreide und inseltypischer Esskultur

Sanddorn - die Zitrone des Nordens © Kurverwaltung Ostseebad Binz

Zum Jahresbeginn spielen heimische Schätze die Hauptrolle im Ostseebad Binz. Die Rügener Regionalwochen starten am 12. und 13. Januar 2013 mit den Genießertagen. Danach folgen sechs Wochen Verwöhnprogramm mit Sanddorn, Heilkreide und inseltypischer Esskultur. Beim Hexenzauber lässt sich beispielsweise die Sanddornhexe in ihren Kessel schauen. Und die Hotels bieten Aktionen wie den Kochkurs „Helden am Herd“ und „Verwöhnmomente für zwei“ mit Sanddorn. Geführte NordicWalking-Touren und Wanderungen im winterlichen Ostseeklima ergänzen die Angebote.

Für die Zeit vom 12. Januar bis 24. Februar 2013 haben Hotels, Restaurants, Spezialgeschäfte und die Kurverwaltung im Ostseebad eine Genusszeit für die ganze Familie zusammengestellt, die Rügener Regionalwochen. Urlauber können die heimischen Spezialitäten Rügener Heilkreide und Sanddorn in ihrer ganzen Vielfalt kennenlernen. Geführte Nordic-Walking-Touren und Wanderungen im winterlichen Ostseeklima ergänzen perfekt die Angebote für Gesundheit, Fitness und Schönheit.
Klar, dass die „Zitrone des Nordens“auch in Binzer Restaurants eine Rolle spielt. In der Brasserie des Loev Hotels stehen beispielsweise ein Karotten-Sanddorn-Süppchen und Kalbsbraten auf Sanddorn-Holundersoße auf der Karte. Und die Hotels bieten Übernachtungspauschalen mit Aktionen wie den Kochkurs „Helden am Herd“ mit Produkten aus der Region und „Verwöhnmomente für zwei“ mit Sanddorn.

Zander in Sanddornsoße © Loev Hotel Rügen

Das Eröffnungswochenende am 12. und 13. Januar 2013 steht ganz im Zeichen von Kulinarik und Wohlbefinden: Regionale Produzenten stellen sich und ihre Produkte vor, aus denen beispielsweise fünf der besten Köche Rügens – darunter David Wlodarczyk vom Sternerestaurant niXe in Binz – vor den Augen der Gäste inseltypische Köstlichkeiten zubereiten, Kostproben inklusive!  An beiden Tagen sorgen Wellnesshotels und Gesundheitsanbieter zusätzlich für das Wohlbefinden der Besucher, da werden Sanddornsäfte gemixt, Heilkreidepackungen aufgetragen und Handmassagen verschenkt.

Rügener Heilkreide – strahlend weiß und himmlisch gut
Wo Deutschlands größtes Eiland aus dem Meer ragt, gab es vor knapp 70 Millionen Jahren eine Meeresstraße, auf deren Grund sich im Laufe der Zeit Kleinstlebewesen, wie etwa Moostierchen, abgesetzt haben. Aus ihren Schalen und Gehäusen reifte das „weiße Gold der Küste“, die auf der Insel Rügen gewonnene Heilkreide, heran. Mitte der neunziger Jahre wurden die Anwendungen, mit denen schon 1910 Kurärzte die Leiden der Gäste linderten, ganz neu entdeckt. Vermischt mit Wasser wird die feinkörnige Kreide zu einer himmlisch-cremigen warmen Packung, die den Kreislauf weniger belastet als Fango, aber mindestens ebenso entspannend und obendrein entschlackend wirkt.

Sanddornstrauch vor den berühmten Wissower Klinken © Tourismuszentrale Rügen

Rügens berühmte Beere
Der Herbst ist orange. Jedenfalls an Rügens Küsten, wo die kleinen ovalen Beeren des Sanddornstrauchs bis in den Dezember hinein prächtig gedeihen. Sie stecken voller Vitamin C – Wissenschaftler bescheinigen ihnen einen bis zu siebenmal höheren Gehalt als Zitronen. Außerdem sind die Energiebomben randvoll mit Mineralstoffen, Spurenelementen und weiteren lebenswichtigen Vitaminen. Sanddorn bringt dem Immunsystem nachgewiesenermaßen neue Kraft, schützt die Zellen und stärkt den geschwächten Organismus. Äußerlich angewendet bieten die in Rügens berühmter Beere enthaltenen Antioxidantien und Radikalenfänger sogar Schutz gegen vorzeitige Hautalterung. Trockene Haut wird wieder elastisch und widerstandsfähig.

Detaillierte Informationen zu den Rügener Regionalwochen und den Übernachtungspauschalen finden Sie hier: www.ostseebad-binz.de unter Gastgeber, Sonderarrangements.

Weitere Informationen:
Gemeinde Ostseebad Binz
Kurverwaltung
Heinrich-Heine-Str. 7
18609 Ostseebad Binz
Tel. 038393-148 148
Fax: 038393-148 299
info@ostseebad-binz.de
www.ostseebad-binz.de
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