Kulinarisches Niedersachsen

14. Juli 2013 | Von | Kategorie: Niedersachsen

Eine Reise zu kulinarischen Highlights quer durch Niedersachsen

Von Koppkes, Kluntje und Wulkje -Teemuseum im ostfriesischen Leer

Teetasse im Ostfriesenrose-Design © Ostfriesland Tourismus GmbH

300 Liter Tee trinkt ein Ostfriese durchschnittlich im Jahr. „Der höchste Verbrauch weltweit“, berichtet der Deutsche Teeverband. Wieso, weshalb, warum das so ist, kann man im Bünting-Teemuseum in Leer erfahren. Im Teeseminar, beim Tea-Tasting oder bei einer echten ostfriesischen Teezeremonie werden alle Sinne der Besucher gefordert. So wird die Historie des Tees mit der Gegenwart verknüpft und lecker in ein paar Koppkes Tee mit Kluntje und Wulkje verpackt. In der Ausstellung erfahren die Besucher Wissenswertes über den modernen Anbau und die Herstellung von Tee. Weißer-, Grüner-, Roter-, Schwarzer- oder Oolong-Tee: Hier können sie die Unterschiede erfahren. Darüber hinaus finden die Gäste Geschichten über Teenotzeiten und den Teeschmuggel in Ostfriesland und natürlich viele Informationen über die Teekultur in Ostfriesland.

Wer wissen will, wie viele Sorten Tee in einer echten Ostfriesen-Mischung stecken, kommt ins Bünting Teemuseum in die Brunnenstraße 33. Nach dem Museumsbesuch sind alle Besucher eingeladen, den echten Museum-Tee zu probieren und zu genießen.

Buenting Teemuseum in Leer © Buenting Teemuseum

Im Anschluss an den Museumsbesuch können unsere Gäste im nostalgischen Museums-Winkel einkaufen wie in einem „Tante Emma Laden“. Ostfriesen Tee steht hier an erster Stelle, aber auch die wichtigen Utensilien für eine echte ostfriesische Teezeremonie wie Rahmlöffel und Kandiszange sind in dem altehrwürdigen Geschäft zu finden. Leckereien rund um den Tee, Teedosen und Zubehör zur Tee-Zubereitung runden das Angebot ab.

Informationen
Bünting Teemuseum,
  Brunnenstraße 33, 26789 Leer, Tel: 0491 / 9922044 oder mobil: 0151 12297756, Fax: 0491 / 99757845,  E-Mail: celia.huebl@buenting.de
Ostfriesland Tourismus GmbH, www.ostfriesland.de

 

Schokotraum in Butjadingen

Nordsee-Chocolaterie stellt Pralinen selbst her

Alle Naschkatzen, die nicht genug vom köstlichen Schokoladengenuss bekommen können, verwöhnt die Nordsee-Chocolaterie in Burhave und Mitteldeich mit einer großen Auswahl an selbsthergestellten Pralinen. Ein besonderer Genuss ist auch die Trinkschokolade, die besonders an kalten Tagen wärmt und eine gemütliche Atmosphäre in den eigenen Räumen beschert. Besucher genießen die Schoko-Spezialitäten direkt vor Ort im Hofcafé in Mitteldeich oder nehmen eine Auswahl an Schokoladentafeln, Pralinen und handgeschöpfter Schokolade mit nach Hause.

Informationen
Tourismus-Service Butjadingen GmbH & Co. KG, Strandallee 61, 26969 Butjadingen-Burhave, Tel: 04733 / 929335, Fax: 04733 / 92 93-99, www.butjadingen.de

 

Postkutscher-, Glasbläser-, Laves- oder Kniggeteller?

An historischer Stelle lecker speisen – im „Steinkrug“ in Wennigsen

Die Anschrift „Lindenallee 26“ erinnert noch an die Zeiten, als hier die Postkutschen fuhren, denn ursprünglich war das Haus eine Poststation, an der die Kutscher auf dem Weg nach Hannover Halt machten. Nach dem Dreißigjährigen Krieg, als sich die alte Hannoversche Heerstraße als zu steil für die Pferdegespanne herausstellte, wurde ein neuer Übergang über den Deister gebaut, wo vermutlich bereits 1670 ein Gasthaus existierte. Zur Erinnerung an diese Zeit wird heute noch der „Postkutscherteller“ im Restaurant Steinkrug in Wennigsen serviert, mit Medaillons vom Schwein, Hähnchen und Rind mit Sauce Hollandaise, knusprig gebratenem Bacon, Brokkoli-Röschen und Bratkartoffeln.

Der Name „Steinkrug“ ist auf den nahe gelegenen Steinbruch zurückzuführen, die erste urkundliche Erwähnung findet das Lokal 1750, zu einer Zeit, als viele Glasbläser hier einkehrten. Ihnen zu Ehren steht heute noch eine weitere Spezialität auf der Speisekarte: der „Glasbläserteller“.

Auch der „Lavesteller“ und der „Kniggeteller“ haben einen historischen Bezug zum Gebäude. So verweist der Lavesteller auf den hannoverschen Hofarchitekten Georg Ludwig Laves, der die Pläne für den grundlegenden Umbau und für die Erweiterung der ursprünglichen Gaststätte erstellt hat. Die Quader für den Unterbau des Hauses wiederum stammen aus den Steinbrüchen der Familie Knigge und entsprechen denen des Kellergeschosses des Neuen Rathauses in Hannover.

In diesem historischen Ambiente befinden sich im gleichen Gebäude in der ersten und zweiten Etage auch noch 20 gemütliche Hotelzimmer für die Gäste, die – wie einst die Postkutscher – hier übernachten können. Eine gute Erreichbarkeit ist heute wie damals gewährleistet, da der Verlauf der Bundesstraße B217 in etwa dem alten Postweg über den Deister entspricht.

Information
Hotel Restaurant Steinkrug, Lindenallee 26, 30974 Wennigsen, Tel. 05045 91111, E-Mail: info@steinkrug.de, www.steinkrug.de
Tourismus Region Hannover e.V., www.tourismusregion-hannover.de

 

Genießen – klönen – bummeln

Nienburger Grünmarkt ist Europas schönster Wochenmarkt

Nienburger Wochenmarkt © Mittelweser Touristik GmbH

Denkt man an „Nienburg“, dann denkt man an Spargel, an die „Kleine Nienburgerin“, an die Weser und vielleicht noch an Katalysatoren und Nienburger Glas. Aber sicher nicht an den Wochenmarkt. Dabei ist der eine echte Besonderheit und entwickelt sogar touristische Anziehungskraft. Er wurde Ende 2008 von der gemeinnützigen Stiftung „Lebendige Stadt“ zum schönsten Wochenmarkt Europas gekürt. Eine Fachjury wählte den Nienburger Markt damals aus mehr als 100 Bewerbungen aus. Preiswürdig waren innovative und lebendige Wochenmarktkonzepte, die sich durch Angebotsvielfalt, Qualität und attraktive Warenpräsentation auszeichnen. Ökologische und wirtschaftliche Gesichtspunkte waren besonders wichtig – denn die ausgezeichneten Wochenmarktkonzepte sollen nicht nur außergewöhnlich schön, sondern auch als Best-Practice-Beispiele zur Nachahmung geeignet sein.

Für die Nienburger ist der Wochenmarkt ganz normal – schließlich gab es ihn „schon immer“. Globalisierung, Internet, Discounter – nichts scheint ihm etwas anhaben zu können. Regelmäßig zweimal in der Woche kommen rund 60 Beschicker auf die Lange Straße, bieten Gemüse, Obst, Blumen, Käse, Fleisch, Fisch und weiteres an und finden reißenden Absatz. Andernorts führen Wochenmärkte eher ein Nischendasein. In Nienburg dagegen ist der Markt fester Bestandteil des innerstädtischen Lebens – was die Attraktivität auch für Gäste noch erhöht. Der Markt ist mittwochs und samstags in der Zeit von 8 bis 13 Uhr in der Langen Straße geöffnet.

Information
Mittelweser-Touristik GmbH,
Lange Straße 18, 31582 Nienburg, Tel: 0 50 21 / 917 63-0, Fax: 0 50 21 / 917 63-40, E-Mail: info@mittelweser-tourismus.de, www.mittelweser-tourismus.de, www.nienburger-wochenmarkt.de

 

Geestkäse mit Thymianstreifen

Jithofer Käserei im Alten Land bietet Besichtigungen

Das Alte Land am Elbstrom verwöhnt nicht nur die Gaumen obstbegeisterter Genießer. Auch Käsefreunde kommen hier voll auf ihre Kosten. In Bargstedt auf der Stader Geest wird nach alter Tradition Käse produziert. Die Jithofer Käserei verarbeitet dort die auf dem Hof produzierte Milch direkt weiter zu Quark oder Käse – eine Tradition, die in Norddeutschland nur noch selten praktiziert wird. Köstlichkeiten wie der „Hamburger Pfeffersack“, der „Geestkäse mit Thymianstreifen“, „Roter Davidsberg“ – ein Bergkäse – und köstlicher Frischkäse werden dort hergestellt.

Gäste, die den Weg von der Kuh zum Käse kennenlernen möchten, können bei der Jithofer Käserei an einer Käsereibesichtigung teilnehmen. Ein Diavortrag über die einzelnen Arbeitsschritte des Käsens, ein Rundgang durch Käserei und Käselager sowie eine Käseverköstigung im Hofladen stehen auf dem Programm. Und Kinder lernen beim Gang durch den Kuhstall mit dem Käsebrot in der Hand so manches über die Nahrungsmittel, die sie täglich essen.

Informationen
Jithofer Käserei Vertriebs-GbR, Jithof 1, 21698 Bargstedt, Tel. 04164 64 79,
Fax 04164 12 18, E-Mail: info@jithofer-käserei.de, www.jithofer-kaeserei.de

Tourismusverband Landkreis Stade/Elbe e. V.,  Kirchenstieg 30, 21720 Grünendeich, Tel. 04142 / 813838, Fax 04142 / 813840, E-Mail: info@tourismusverband-stade.de, www.urlaubsregion-altesland.de

 

Braunschweiger Mumme

Verkaufsschlager aus dem Mittelalter als Getränk, Braten oder Kuchen

Die Braunschweiger Mumme war der Verkaufsschlager im Mittelalter. Das malzhaltige Getränk wurde als Proviant für die Seefahrer verschifft und machte so Braunschweig in aller Welt bekannt. Die Mumme hatte einen entscheidenden Vorteil: Der hohe Alkohol- und Zuckergehalt sorgte für eine wochenlange Haltbarkeit selbst bei tropischen Temperaturen. Mit ihrem Nährwertgehalt schützte sie außerdem die Seefahrer vor Skorbut

Ursprünglich wurde die Mumme als schwach bis stark alkoholhaltiges Bier gebraut, erst im 18. Jahrhundert verzichteten die Braumeister auf den Alkohol. Heute wird der dickflüssige Malzextrakt vor allem zum Verfeinern von Speisen und Getränken verwendet. Mumme steht in zahlreichen Geschäften in Braunschweig zum Verkauf, einige Gastronomen bieten sogar Mumme-Braten oder -Kuchen an. Im Mittelpunkt steht die Mumme auch beim alljährlichen Erlebniswochenende mummekaufgenuss am 2. und 3. November 2013 in der Braunschweiger Innenstadt.

Informationen
Braunschweig Stadtmarketing GmbH
, www.braunschweig.de oder www.braunschweig.de/kulinarik


Das Schärfste am Norden

Die Einbecker Senfmühle in Einbeck

Scharf: Wer schon immer mal Senfcappuccino und Senfeis probieren wollte, ist in Einbeck richtig. Denn dort lässt sich die Senfherstellung bis in die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts zurückverfolgen. Die Einbecker Senfmühle produziert mitten in der Altstadt im traditionellen Steinmahlverfahren Senf nach eigenen Hausrezepturen. Vier Geschmackslinien gibt es: Küchensenf, Chili, Kräutersenf und Feinsüss – jeweils schon an ihren Etikettfarben zu erkennen. Sie bilden das Geschmacksfundament der Einbecker Senfspezialitäten. Nur Rohstoffe aus biologischem Anbau und vornehmlich aus der Region werden in der ökozertifizierten Senfmühle handwerklich zu bestem Senf verarbeitet. Interessierte Besucher können die Mühle besichtigen.

Wer die Vielfalt des Einbecker Senfs auch geschmacklich ausgiebig testen will, bestellt im Einbecker Restaurant des Hotels „Der Schwan“ am besten das Senf-Menü – unter anderem mit Kaviar und Chili-Senf-Sauce, Senf-Cappuccino, Braten in Kräuter-Senf-Kruste sowie als Nachtisch Einbecker Honig-Senf-Sauce und Senf-Eis.

Informationen
Einbecker Senfmühle GmbH,
Knochenhauerstr. 26-28, 37574 Einbeck, Tel: 05561 / 971673, Fax: 05561 / 971671, E-Mail: info@einbeckersenf.de, www.einbeckersenf.com

Weserbergland Tourismus e.V., Deisterallee 1, 31785 Hameln, Tel: 05151 / 93000, Fax: 05151 / 930033, www.weserbergland-tourismus.de

 

Wildkräutersalz, Walnussöl und Wurst

Die regionale Produktmarke „Typisch Harz“

Mehr als 200 Produkte von 20 Produzenten aus dem Harz zählen inzwischen zur Regionalmarke „Typisch Harz“. Die Bandbreite reicht von Spirituosen, Bieren, Wildkräutersalz, Biowalnussöl, Backwaren bis hin zu Fleisch- und Wurstspezialitäten. „Typisch Harz“ steht für Produkte, die in der Region aus Rohstoffen der Region und nach traditionellen Verfahren hergestellt werden. Regionale Identität, Qualität und Nachhaltigkeit sind die tragenden Säulen des Labels. „Klasse statt Masse“ lautet das Motto. Eine Broschüre stellt die Harzer Produzenten sowie ihre Produkte vor. Einige der Produzenten können bei einer Rundreise durch den Harz besucht und das jeweilige Arbeitsfeld kennengelernt werden – Kostproben inklusive.

Bereits seit den 90er Jahren existiert im Harz die Produktmarke „Typisch Harz“ schon. Einst durch den Harzer Förderkreis ins Leben gerufen, wurde die Marke „Typisch Harz“ 2010 vom Harzer Tourismusverband übernommen und völlig neu aufgestellt. Die Kriterien für die Vergabe des neuen Labels hat eine Expertenkommission aus Marketingfachleuten, Produzenten und Touristikern des Harzes überarbeitet. Der Harzer Tourismusverband ist Träger der Marke und zuständig für die Organisation sowie die Abwicklung.

Informationen
Harzer Tourismusverband e. V.
, Marktstr. 45, 38640 Goslar, Tel: 05321 / 34040, Fax: 05321 / 340466, E-Mail: info@harzinfo.de, www.harzinfo.de

 

Die Autostadt backt selbst: Bio-Brot frisch aus dem Ofen

Manufaktur „Das Brot.“ im ServiceHaus in Wolfsburg

Autostadt Wolfsburg © Markus Untergassmair

Seit Ende 2012 gibt es in der Autostadt in Wolfsburg selbstgebackenes Brot in Bio-Qualität aus der hauseigenen Brotmanufaktur „Das Brot.“ Im Erdgeschoss des ServiceHauses steht das traditionelle Bäckerhandwerk im Mittelpunkt. Damit führt die Autostadt ihren Manufakturgedanken in der Gastronomie konsequent weiter. Neben der Eis-Manufaktur „Cool and Creamy“ und der Pasta-Manufaktur im „La Coccinella“ ist die neue Brotmanufaktur die dritte hauseigene Produktionsstätte. Ausgesuchte Rohstoffe aus regionalem, biologischem Anbau, handwerkliche Sorgfalt bei der Herstellung sowie Transparenz für die Kunden sind die wichtigsten Kriterien. So können die Gäste im „Das Brot“ beim Kauf von Brot und Brötchen den Bäckern bei der Arbeit in der neuen Backstube zuschauen. Alle Backwaren werden sowohl im Außerhaus-Verkauf angeboten, als auch für den Genuss in den neu gestalteten Räumen an einem großen Holztisch. Seit 2003 stellt die Autostadt das Angebot ihrer Restaurants auf regionale Produkte der Saison um, die größtenteils aus ökologischem Anbau stammen.

Informationen
Autostadt,
StadtBrücke, 38440 Wolfsburg, Tel: 0800 / 288678238, www.autostadt.de

 

Meerschinken reift im Watt

Nordseebad Carolinensiel würzt Schinken mit Meeresluft

In Handarbeit vorbereitet, reift der Wattenmeerschinken im Nordseebad Carolinensiel-Harlesiel. Hier mitten am Weltnaturerbe Wattenmeer nimmt er die Weite der ehemaligen Landschaft, die Meeresbrise der Nordsee und die Gelassenheit der Menschen auf. Er reift dort, wo andere Urlaub machen. Ausgesuchte Hinterschinken aus eigener Schlachtung der Fleischerei Janssen aus Wittmund werden nach alter Art von Hand gesalzen – natürlich mit Meersalz. Für den besonderen Geschmack kommt noch eine geheime Rohgewürzmischung hinzu. Nach sechs bis sieben Wochen wird der Schinken im Reifewagen direkt an die Nordseeküste gefahren. Die Frischluftzufuhr im Klimafahrzeug findet nachts statt, damit wird eine Überhitzung vermieden. Die kühle Nachtbrise umspült den Schinken mehrere Wochen. Insgesamt dauert der Prozess vom Hinterschinken zum Wattenmeerschinken mindestens vier Monate. Den Wattenmeerschinken erhält man luftgetrocknet oder geräuchert.

Informationen
Nordseebad Carolinensiel-Harlesiel GmbH
, Bahnhofstraße 40, 26409 Nordseebad Carolinensiel, Tel: 04464 / 9493-76, Fax: 04464 / 9493-23, www.carolinensiel.de

 

Speis und Trank im mittelalterlichen Gewölbekeller

Mittelaltermahl in der Schlosswirtschaft im Weserrenaissance Schloss Bevern

Schloss Bevern © TourismusMarketing Niedersachsen GmbH

Im atmosphärischen Gewölbekeller einmal wie ein Ritter zu mittelalterlicher Musik undunterhaltsamen Einlagen von Gauklern Speis und Trank genießen: Die Schlosswirtschaft im Weserrenaissance Schloss Bevern in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland lädt jeden ersten Freitag im Monat zum rauschenden Mittelaltermahl im Gewölbekeller ein.

Das bunte Treiben beginnt mit dem Glockenschlag abends um acht Uhr: Die Gäste werden vom Schlosstor mit Fackeln und Dudelsack abgeholt. Nach einer Begrüßung wird die mittelalterlich eingedeckte Tafel in der außergewöhnlichen Atmosphäre des Gewölbekellers eröffnet. Sobald die Gäste in die höfischen Tischregularien eingeführt sind, tischen die Hofköche vielerlei Köstlichkeiten auf und Mägde und Knechte reichen erfrischende Getränke.

Spielleute sorgen mit mittelalterlichen Klängen für musikalische Untermalung während Gaukler mit den Gästen den ein oder anderen Spaß treiben. Nach einem ausgelassenen Abend ganz im Zeichen der mittelalterlichen Esskultur werden die Gäste mit Fackeln wieder zum Schlosstor begleitet. Weitere außergewöhnliche Angebote sind das Mönchmahl, das Knappenmahl oder das Rittermahl.

Information
Kulturzentrum Weserrenaissance Schloss Bevern
, Schloss 13, 37639 Bevern, Tel: 05531 / 994010, Fax: 05531 / 994020, E-Mail: kultur@schloss-bevern.de, www.schloss-bevern.de oder direkt bei der Schlosswirtschaft unter Tel: 0162 / 6512474.

Weserbergland Tourismus e.V., Deisterallee 1, 31785 Hameln, Tel: 05151 / 93000, Fax: 05151 / 930033, www.weserbergland-tourismus.de

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