Museen und traditionelles Handwerk im Weserbergland

8. Februar 2014 | Von | Kategorie: Nordd. Tiefland

Vom  Druckpapp zu prachtvollem Blumendekor- 375 Jahre Blaudruck-Tradition in Einbeck

das Weserbergland © Dagmar Krappe

Das Traditionsunternehmen „Einbecker Blaudruck“ ist eines der wenigen in Deutschland, das noch heute Stoffe im Handdruckverfahren mit Modeln bedruckt. Das althergebrachte Verfahren können die Besucher bei einer Führung erleben.

Die Geschichte des Einbecker Blaudrucks begann mitten im Dreißigjährigen Krieg mit der Gründung der Färberei von Hans Wittram. Wie alle Färbereien in Deutschland bekam Hans Wittram Konkurrenz durch den Kattundruck aus Übersee und entwickelte gemeinsam mit seinem Sohn ein attraktives Konkurrenzprodukt – den Einbecker Blaudruck.

Noch heute wird der Einbecker Blaudruck in althergebrachter Handarbeit, wie vor 375 Jahren,  hergestellt. Zunächst wird Druckpapp, eine zähflüssige Masse, mit Hilfe von sogenannten Modeln auf weißen Stoff gedruckt. Beim Färbebad nehmen so lediglich die unbehandelten Stellen Farbe an und nach dem Färben wird der Papp entfernt, und die Muster treten weiß hervor. So entstand im Laufe der Jahre in Einbeck ein Bestand von etwa 800 verschiedenen Motiven, von biblischen Motiven bis hin zu großzügigen Blumendekoren, aus fast allen Stilepochen.

Führungen und Workshops zum Blaudruck sind für Besucher ganzjährig auf Anfrage möglich.

Weitere Informationen gibt es bei der Tourist-Information der Einbeck Marketing GmbH unter der Telefonnummer 05561-3131910 oder unter www.einbeck-marketing.de

 

Wie wird eigentlich ein Handschuh gemacht? Handwerktradition im Deutschen Hugenotten-Museum in Bad Karlshafen

Wie wird eigentlich ein Handschuh gemacht? Diese Frage beantwortet die Ausstellung zum historischen Handwerk, die die komplexe Herstellung der so genannten Glacéleder-Handschuhe zeigt. Die gezielte Neuanordnung der Abteilung Handwerk im Hugenotten-Museum in Bad Karlshafen ermöglicht es den Besuchern den Prozess der Herstellung Schritt für Schritt nachzuvollziehen.

Das Deutsche Hugenotten-Museum in Bad Karlshafen zeigt auf drei Etagen die Geschichte der Hugenotten in Frankreich und in Deutschland. Auf etwa 500 qm Fläche bietet das Museum eine Dauerausstellung, die Hugenottenbibliothek und wechselnde Sonderausstellungen. Im Zuge der Neuordnung der Abteilung Handwerk ist die Vitrine der Handschuhmacher modernisiert worden. Die Ausstellungsobjekte sind nun in der Reihenfolge der Arbeitsprozesse geordnet und beschriftet. Die komplizierte Herstellung der Glacé-Handschuhe wird den Besuchern so anschaulich erklärt. Für junge Besucher des Museums bietet die neue Einrichtung einer „Hand-On-Station“ die Möglichkeit, in die Produkte der hugenottischen Handschuhmacher mit Ziegenlederresten einzusteigen und sich selbst in der Produktion von Lederhandschuhen zu versuchen.

Die Geschichte der protestantischen Glaubensflüchtlinge wird vom 18. Mai bis 31. Oktober 2014 durch die Sonderausstellung „Das Licht auf dem Leuchter – Luther und die Reformatoren“ unterstützt. Die Ausstellung versucht im Vorfeld des Luther-Jubiläums im Jahr 2017, den Menschen der heutigen Zeit die Anliegen der Reformation nahe zu bringen.

Das Deutsche Hugenotten-Museum ist für Besucher von Mitte März bis Ende Oktober Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Von November bis Mitte März hat das Museum an Wochentagen von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen gibt es bei der Kur- und Touristik-Information Bad Karlshafen unter der Telefonnummer 05672-999922 oder unter www.hugenottenmuseum.de

 

Künstlerischer Holzdruck und adelige WohnkulturDas Forum Jacob Pins gibt Einblicke in Kunst und jüdische Geschichte

Das 2008 eröffnete Museum „Forum Jacob Pins“ im alten Adelshof in Höxter widmet sich drei Themenschwerpunkten: Das Leben und die Werke des jüdischen Künstler Jacob Pins, eine Dokumentation zum Thema adeliges Wohnen vom 16. bis zum 19. Jahrhundert und ein Erinnerungsort an das jüdische Leben in Höxter unter den Nationalsozialisten in Höxter.

Das Zentrum der Ausstellung bildet das Leben und die Werke des jüdischen Künstlers, der 1936 seine Heimatstadt Höxter Richtung Palästina verließ und später in Jerusalem ein Kunststudium bei Jacob Steinhardt aufnahm. Pins, beeindruckt von der japanischen Holzschnittkunst, fand den Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens im Holzdruck. Die Werke des Künstlers wurden weltweit ausgestellt und sind heute in zahlreichen Museen sowie im Forum Jacob Pins anzuschauen.

Besucher erwartet im Museum nicht nur Bilder des Künstlers sondern auch die jüdische Geschichte in Höxter am Beispiel einzelner Personen und Familien sowie eine große Zahl archäologischer Fundstücke, die bei Grabungen zu Beginn der Restaurierung entdeckt wurden. Die sehr umfangreich erhaltene Bausubstanz bietet zudem Einblicke in die Wohnkultur einer adligen Familie vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Das Forum Jacob Pins dient außerdem als Erinnerungsstätte an die Opfer des Nationalsozialismus und wurde auf besonderen Wunsch des 2005 verstorbenen Künstlers Pins eingerichtet. 

Das „Forum Jacob Pins“ ist für Besucher von April bis November täglich außer montags von 10 bis 17 Uhr  geöffnet. Für Gruppen sind spezielle Themenführungen ganzjährig nach Voranmeldung möglich.

Weitere Informationen gibt es beim Forum Jacob Pins im Adelshof unter der Telefonnummer 05271-9647441 oder unter www.jacob-pins.de

 

Der Ritt auf der Kanonenkugel – Das Münchhausen-Museum zeigt das Leben des Lügenbarons

Münchhausen-Museum in Bodenwerder © Dagmar Krappe

Der sagenumwobene Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen, besser bekannt als Lügenbaron, ist durch seine faszinierenden Geschichten fast Jedermann ein Begriff. Im Münchhausen-Museum in Bodenwerder in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland erfahren die Gäste alles über die historische Figur Münchhausen und seine sagenhaften Lügenmärchen.

Das Münchhausen-Museum zeigt den Gästen zahlreiche Erinnerungsstücke aus dem persönlichen Besitz des Lügenbarons. Neben Bildern, Dokumenten und Exponaten, die den faszinierenden Lebensweg von Münchhausen belegen, wird hier auch das Münchhausen-Buch mit den Lügengeschichten des Barons in mehr als 30 Sprachen und 700 Auflagen thematisiert.

Museumsführer begleiten die Besucher auf einer spannenden Entdeckungsreise durch das Leben des sagenhaften Lügenbarons und informieren umfassend und mit viel Humor über die schönsten Münchhausen-Abenteuer. Mit Erzählungen wie dem legendären „Ritt auf der Kanonenkugel“ oder der „Jagd des achtbeinigen Hasen“ wird den Gästen ein faszinierender Einblick in die Fantasiewelt Münchhausens gegeben.

Das Münchhausen-Museum ist für Besucher von Mitte März bis Oktober täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Sonderöffnungszeiten sind von November bis Mitte März jederzeit nach Voranmeldung möglich.

Weitere Informationen gibt es bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V. unter der Telefonnummer 05536-960970 und unter www.solling-vogler-region.de

 

Feuerräder stürzen brennend das Tal hinab – Traditionelle Handwerkskunst im Lügder Dechenmuseum erleben

Jedes Jahr an Ostersonntag rollen brennende Feuerräder in Lügde den Hang hinab, ein beeindruckendes Schauspiel, das tausende von Beobachtern anlockt. Die Räder werden in alter Tradition angefertigt und Besucher können sich im Dechenmuseum auf die Spuren der Osterräder machen und die Geschichte, Ursprünge und die Herstellung der Osterräder erleben.

Im ehemaligen Feuerwehr-Gerätehaus, direkt an der historischen Stadtmauer Lügdes und einem der noch erhaltenen Stadttürme, befindet sich das Lügder Dechenheim. In diesem besonderen Museum werden die Historie und das Brauchtum des Osterräderlaufs in vorchristlicher Zeit über die Einvernehmung durch die Nationalsozialisten bis hin zu einem Großevent, das jedes Jahr an Ostersonntag tausende Besucher in die kleine Stadt an der Emmer lockt, anschaulich gezeigt.

Bei der Herstellung der massiven Eichenholzräder, die bis zu sechs Zentner wiegen, handelt es sich um eine althergebrachte Handwerkskunst. Im Museum können Besucher die Fertigung der Räder, die am Ostersonntag mit Roggenstroh gestopft und brennend ins Tal der Emmer rollen, nachvollziehen. Das Dechenmuseum ist am Ostersonntag für Besucher geöffnet. Weitere Führungen sind ganzjährig auf Anfrage möglich.

Weitere Informationen gibt es beim Lügde Marketing e.V. unter der Telefonnummer 05281–770870.

 

Mit dem Motorrad zurück in die 1920er Jahre – Motorrad-, Auto- und Nostalgiemuseum im Gutshof Wickensen

Gutshof Wickensen © Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.

Nostalgische Motorräder, eine Wohnung der 1950er Jahre oder ein original eingerichteter Einkaufsladen aus dem Jahr 1920 – diese und weitere außergewöhnliche Ausstellungsstücke erleben die Gäste im Motorrad-, Auto- und Nostalgiemuseum im Gutshof Wickensen in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland.

In der besonderen Atmosphäre des Gutshofes Wickensen begeben sich die Gäste auf eine außergewöhnliche Zeitreise rund um das Motorrad, Autos und das Leben in früheren Zeiten: Motorräder verschiedener Marken, darunter auch Unikate werden auf über 1.300 qm Ausstellungsfläche präsentiert. Überwiegend wird eine Sammlung der Marke NSU ausgestellt sowie ein nostalgisches Verkaufs- und Ersatzteillager. Ein nachempfundener Sandstrand der 1960er Jahre mit der NSU-Lambretta ist für die Besucher ein besonderes Erlebnis. Ein Nostalgie-Museum mit einer detailgetreu eingerichteten Wohnung der 1950er Jahre, ein Kolonialwarenladen der 1920er Jahre sowie eine historische Schlachte- und Waschküche ergänzen das Angebot.

Das Motorrad-, Auto- und Nostalgiemuseum ist für Besucher von April bis September von Freitag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Sonderöffnungen sind ganzjährig nach Voranmeldung möglich.

Weitere Informationen gibt es bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V. unter der Telefonnummer 05536-960970 oder unter www.solling-vogler-region.de

 

„Leg mal einen Zahn zu!“ – Ländliches Handwerk im Museumsdorf Börry 

„Ein Zahn zugelegt“ wurde an den Feuerstellen in den Dorfküchen, wenn es schnell gehen musste. Damals konnten mit Hilfe von gezackten Eisenschienen Töpfe näher an das  Feuer gebracht und so das Essen schneller gegart werden. Viele Redewendungen, die auch heute noch fester Bestandteil in unserem Alltag sind, haben Ihren Ursprung im ländlichen Leben. Auf einem historischen Rundgang im Museumsdorf Börry in Emmerthal werden 200 Jahre Landwirtschaftsgeschichte im Weserbergland und der Ursprung von Sprichwörtern anschaulich dargestellt.

In dem denkmalgeschützen Gebäudeensemble mit Bauernhaus, Scheune, Schafstall, Backhaus und der alten Kirche Niederbörry sind verschiedene historische Dorfwerkstätten angesiedelt. In den Gebäuden und auf dem großen Außengelände mit drei Remisen führen verschiedene Ausstellungen durch die Entwicklung vom personalintensiven Bauernhof zum technisierten Landwirtschaftsbetrieb. Daneben können die alten Werkstätten der Handwerker des Dorfes wie Stellmacher, Schmied und Schumacher bewundert werden. 

Zweimal im Jahr zum Handwerkermarkt und zum traditionellen Erntedankfest können Besucher den Handwerksmeistern bei der Ausübung ihrer alten Handwerkskunst über die Schulter beziehungsweise den Amboss schauen. Die Bäcker backen zu diesem Anlass Blechkuchen und Bauernbrot noch traditionell im Steinofen des alten Backhauses im Dorf. Der Handwerkermarkt findet am 22. Juni 2014 statt, das Erntedankfest mit Bauernmarkt ist am 05. Oktober 2014.

Das Museumsdorf Börry ist für Besucher von April bis Oktober am Samstag von 14 bis 17 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 17 Uhr geöffnet. In den niedersächsischen Sommerferien öffnet das Museum zusätzlich von Dienstag bis Freitag von 13 bis 16.30 Uhr. Für Gruppen sind Führungen ganzjährig nach Voranmeldung möglich.

Weitere Informationen gibt es bei der Gemeinde Emmerthal unter der Telefonnummer 05155-69114 oder unter www.museum-landtechnik.de


Auf einen Schlag gleich sieben – Auf Spurensuche im Wilhelm Busch Museum

Wer kennt sie nicht, die abenteuerlichen Geschichten von Max und Moritz. Aber wer war Wilhelm Busch, der Schöpfer all der herrlichen Geschichten? Das Museum im Alten Pfarrhaus in Wiedensahl im Schaumburger Land zeigt anschaulich das Leben und Werken Wilhelm Buschs. Dort wo der berühmte Dichter und Denker aufwuchs können Besucher seinen Spuren folgen.

Von 1872 bis 1878 lebte der berühmte Dichter und Denker in diesem Gebäude. Das Leben des „Max und Moritz“-Erfinders wird in insgesamt sieben Ausstellungsräumen des Museums anschaulich präsentiert – Schlafzimmer, Wohnraum und Atelier von Wilhelm Busch sind heute drei Ausstellungsräume. Die so genannte Busch-Ecke bietet den Besuchern einen besonderen Blick auf das Arbeiten des Dichters. Die Fenster des alten Bauerngebäudes waren mit besonderen Gläsern ausgestattet, damit der Künstler den bestmöglichen Lichteinfall für seine Werke hatte.

Direkt neben dem alten Pfarrhaus befindet sich das Geburtshaus von Wilhelm Busch. Hier können Besucher noch tiefer in das Thema Wilhelm Busch zum Beispiel mit Bildergeschichten mit animierten Figuren oder mit Klappmöbeln und Schaukästen einsteigen. Zu sehen sind außerdem Fotos, Briefe, Skizzen und sogar persönliche Gegenstände des weltberühmten Zeichners und Dichters.

Das Wilhelm Busch Geburtshaus ist für Besucher von April bis Oktober von Dienstag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Am Samstag und Sonn- und Feiertag von 10 bis 17 Uhr. Von November bis März ist von Dienstag bis Sonn- und Feiertag von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Für Gruppen sind Führungen ab 20 Personen ganzjährig nach Voranmeldung möglich.

Ab dem 15. April zeigt eine Sonderausstellung bis Oktober 2014 Original-Skizzen aus Wilhelm Buschs Feder. Die Zeichnungen stammen aus Privatbesitz und wurden der Kulturstiftung Schaumburg zur Verfügung gestellt. 

Weitere Informationen gibt es bei dem Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V.  unter der Telefonnummer 05722-890550 oder unter www.schaumburgerland-tourismus.de


Aber Adolph, die Gäste!“ – Erlebnisführung durch das Museum Hameln 

Michael Boyer, Stadtführer und Rattenfänger von Hameln © Dagmar Krappe

Bei der szenischen Erlebnisführung „Aber Adolph, die Gäste!“ zeigen die Wallbaums auf humorvolle Art und Weise das Museum Hameln und nehmen die Besucher mit auf eine Zeitreise zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Der Ausruf „Aber Adolph, die Gäste!“ gehört zum ersten Kommentar von Friederike, wenn Sie die vielen Besucher entdeckt, die sie und ihren Bruder im Leisthaus im Museum in Hameln besuchen. Die beiden Geschwister, beide unverheiratet und kinderlos, schenkten ihr Wohnhaus dem Museumsverein Hameln e.V. und ermöglichten damit im Jahr 1910 die Einrichtung des Museums.

Die Wallbaums waren als Sonderlinge und leicht verschrobene Zeitgenossen stadtbekannt. Sie hatten eine ganz eigene Sicht auf die Welt, liebten ihre Heimatstadt und sammelten viele schöne, alte Dinge zu ihrer Geschichte. Damit legten sie selbst auch einen Grundstock für die Museumssammlung.

Heute werden die Gäste von ihnen persönlich begrüßt und werden mit der Hamelner Geschichte, der Vergangenheit ihres Hauses und den längst überkommenden Lebensgewohnheiten aus ihrer Zeit bekannt gemacht. Sie führen die fremden Menschen aus einer anderen Zeit durch ihr Haus und „ihr“ Museum und erzählen dabei Wissenswertes und Amüsantes.

Die Führung dauert etwa 90 Minuten und ist sowohl für Gruppen nach Vereinbarung als auch jeden letzten Samstag im Monat um 14:30 Uhr für 10 Euro pro Person buchbar. Das Museum Hameln mit dem Rattenfänger hat von Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet (Montag nach Vereinbarung) und ist barrierefrei zugänglich.

Weitere Informationen gibt es bei der Hameln Marketing und Tourismus GmbH unter der Telefonnummer 05151-957823 oder unter www.hameln.de/tourismus

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