Viel zu sehen in Museen

31. Dezember 2012 | Von | Kategorie: Niedersachsen

Museen in Niedersachsen

Immer am achten Längengrad entlang – Klimahaus Bremerhaven 8° Ost

Das Klimahaus Bremerhaven 8° Ost ist ein weltweit einzigartiges Ausstellungskonzept, das die Bedeutung des Klimas erleb- und erfahrbar macht. Bei ihrer Reise entlang des achten Längengrades durch die Klimazonen der Welt lernen die Besucher andere Lebenswelten kennen und treffen auf Menschen, deren Alltag stark durch das jeweils vorherrschende Klima bestimmt wird. Im Ausstellungsbereich „Elemente“ erproben sie mit interaktiven Experimentierstationen, was das Wetter und Klima beeinflusst. Welche Rolle die Menschen dabei einnehmen, enthüllt sich in „Perspektiven“ und die „Chancen“ bieten Hilfestellung für zukünftiges klimabewusstes Leben.
BIS Bremerhaven Touristik,  H.-H.-Meier-Straße 6, 27568 Bremerhaven, Tel: 0471 / 94646410, www.bremerhaven-tourism.de

 

Meeressäuger im Fokus – Waloseum in Norddeich zeigt Leben der Wale

Seehunde im Nationalpark Wattenmeer

Wie hören sich Walgesänge an? Wie riecht Ambra? Wie kommt ein Wal ins Wattenmeer? Diesen und vielen weiteren Fragen geht das Waloseum in Norddeich, ein interaktives Erlebniscenter, nach und spricht dabei alle Sinne an. Wale gibt es rund 65 Millionen Jahre auf der Erde. Um sich diese Zeitdimension vorstellen zu können, erklärt eine Zeitskala alle Stationen ihrer Entwicklung. Besucher erfahren zudem auf Infotafeln, Interaktionswänden und mit einem umfassenden umweltpädagischen Programm mehr über Leben und Lebensraum zum Beispiel von Pottwalen. Sie kämpfen mit Riesenkalmaren, die noch nie ein Mensch gesehen hat. Er kann 18 Meter lang werden und taucht bis zu 3.000 Meter tief. Besucher erfahren alles über das einzigartige Tauchverhalten, die weltweiten Wanderungen oder die Anpassung des Wals an die Unterwasserwelt. Highlight der Ausstellung ist das präparierte Skelett eines 15 Meter langen Pottwals, der vor Norderney gestrandet ist.
Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norden GmbH, Dörper Weg 22, 26506 Norden-Norddeich, Tel: 04931 / 986-200, www.norddeich.de, www.waloseum.de

 

Künstlerkinder – Neue Ausstellung in der Kunsthalle Emden

„Das schönste Bildwerk ist aber doch der Mensch. Unser Junge ist mordsgesund, das Herz lacht einem.“ Was August Macke anlässlich der Geburt seines ersten Sohnes Walter schreibt, spricht wohl den allermeisten Vätern und Müttern aus dem Herzen. Für den Maler August Macke schlägt sich die emotionale Begeisterung zudem in einer produktiven Auseinandersetzung mit den eigenen Kindern nieder. Das Porträt Walter Macke mit Häschen erfreut seit vielen Jahren die Besucher der Kunsthalle Emden. Nun gesellen sich rund 110 weitere Künstler-Kinderbildnisse hinzu, die seit dem frühen 19. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart entstanden sind.

Mit Künstlerkinder widmet sich erstmals eine Ausstellung ausschließlich diesem Thema. Bedeutende Künstler der vergangenen 200 Jahre offenbaren ihren persönlichen Blick auf einen sehr privaten und intimen Bereich ihres Lebens. Von repräsentativen Porträts über die sehr persönliche Darstellung eines Neugeborenen bis zur poetischen Übertragung der eigenen Tochter in einen Sternenhimmel vermittelt Künstlerkinder unterschiedliche Facetten des Themas in allen den über 50 Künstlern zur Verfügung stehenden Medien. Mit Leihgaben aus rund 70 internationalen Museen und bedeutenden Privatsammlungen gibt Künstlerkinder einen einzigartigen Überblick über ein faszinierendes und berührendes Thema.
Kunsthalle in Emden,  Hinter dem Rahmen 13, 26721 Emden, Tel: 04921 /975050,  www.kunsthalle-emden.de

 

Stachelige Exponate – Igel-Museum bei Osnabrück

Briefmarken und Skulpturen, antike Kunst und moderner Nippes, historische Münzen und Aschenbecher, Cartoons und nostalgische Kinderbücher – die Ausstellungsstücke im weltweit einzigen Igel-Museum sind vielfältig. Neu eröffnet Ende August 2012 zeigt die Dauerausstellung in Bohmte bei Osnabrück die Sammlung von Igel-Fan Bernhard Wetzig mit rund 8.000 Exponaten. Entstanden aus einer 40 Jahre andauernden Sammelleidenschaft für alles, was mit dem Stacheltier zu tun hat, ist das Museum dennoch viel mehr als ein Kuriositäten-Kabinett: Auch als Lernort, als Stätte der Umweltbildung dienen die Räume des Museums, das unter anderem eng mit dem Naturschutzverein „Pro Igel“ zusammenarbeitet.
Tourismusverband Osnabrücker Land e.V., Krahnstraße 52/53, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 / 95111-95, www.osnabruecker-land.de

 

Watt n huus!
Dem Weltnaturerbe Wattenmeer auf der Spur im Wattenhuus Bensersiel

Welche Muschel ist scharf wie ein Schwert? Wie lange kann ein Seehund tauchen? Antworten auf diese und weitere spannende Fragen gibt die interaktive Ausstellung im „Wattenhuus“ im Nordseeheilbad Bensersiel. Hier können kleine und große Entdecker den einzigartigen Lebensraum Wattenmeer entdecken, das Leben in und auf dem Wattboden, die Vogelwelt, die Nordseebewohner und den Seehund kennenlernen. Lebende Seesterne, Krebse, Flundern und Co kann man in einem Meerwasser-Aquarium genauer beobachten. Veranstaltungen und Kurzvorträge runden das Angebot ab.

Öffnungszeiten von November bis März: Donnerstags von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr, sonntags 14 bis 17 Uhr.
Kurverein Nordseeheilbad Esens-Bensersiel e.V., Am Strand 8, 26427 Bensersiel, Tel: 04971 / 917-163, www.bensersiel.de

 

Sex and crime – Freche Kunst im Schloss Agathenburg

Mit nur 29 Jahren wegen einer pikanten Liebesaffäre höchstwahrscheinlich einem Mordkomplott zum Opfer gefallen: Die Geschichte von Philipp Christoph und der schönen Gräfin Maria Aurora ist pikant – und Teil der neuen Dauerausstellung über Glanz und Untergang der barocken Grafenfamilie von Königsmarck. Die Zeitreise in die Vergangenheit findet statt im Schloss Agathenburg. Es wurde im Jahre 1655 als Landsitz des schwedischen Gouverneurs der Herzogtümer Bremen und Verden, Hans Christoph von Königsmarck, erbaut.  Das Haus hat dienstags bis freitags von 14 bis 17 Uhr, samstags, sonntags und an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Neben Ausstellungen bietet das Schloss im öffentlich zugänglichen Skulpturenpark zeitgenössische Kunstwerke von überregional bekannten Künstlern sowie regelmäßig Konzerte und Lesungen.
Kulturstiftung Schloss Agathenburg, Hauptstraße, 21684 Agathenburg, Tel: 04141 / 64011, www.schlossagathenburg.de

 

Licht. Schatten. Farbe – Große Lichtausstellung im phaeno Wolfsburg

Lichtausstellung im Phaeno Wolfsburg © Technorama

Polarlichter auf einer Weltkugel entstehen lassen, einen Regenbogen erzeugen, verschiedenfarbige Schatten an die Wand werfen, gelbes Licht aus Rot und Grün mischen und noch vieles mehr erleben die Besucher vom 29.09.2012 bis 7.04.2013 in der Ausstellung „Licht.Schatten.Farbe“ im phæno Wolfsburg. Dort kommen Besucher durch eigenes Handeln Himmelsphänomenen wie dem Abendrot oder dem Regenbogen auf die Spur, sie erzeugen Laserlicht oder konzentrieren mit einem Magnetfeld die Polarlichter auf die Pole einer Erdkugel.

Im Bereich Schatten lassen sich riesige Schatten mit dem eigenen Körper nachbilden, der rätselhafte Schatten eines Milchglases ergründen oder zwei Gesichter an einem Relief erzeugen. Ein Highlight ist der völlig schattenfreie Raum. Die nachleuchtenden Wände erhellen den Raum so, dass Menschen und Gegenstände keinen Schatten werfen. Die Bemalung der Wände führt den Besucher hinters Licht und lässt Gegenstände und Löcher entstehen. Nehme ich Farben genauso wahr, wie andere Menschen? Wie mischt man weiß, wie verändere ich die Farbe eines Laserstrahls und wie erzeuge ich mit farbigem Licht dreidimensionale Schatten? Diese Fragen werden im Bereich „Farben“ beantwortet. In einer einmaligen Zusammenstellung – unter Mitwirkung von Remo Besio, Winterthur/Schaffhausen – laden insgesamt 40 außergewöhnliche Mitmachstationen und Kunstwerke zum Erkunden unterschiedlicher Lichtphänomene ein: Die Bandbreite reicht von physikalisch anspruchsvollen bis hin zu spielerischen und verblüffenden Exponaten. Die Aspekte „Eigenschaften des Lichts“, „Schatten“ und „Licht und Farben“ werden so durch einzigartige physikalische und wahrnehmungsorientierte Phänomene erfahrbar.
phaeno GmbH,  Willy-Brandt-Platz 1, 38440 Wolfsburg, Tel: 05361 / 890101121, www.phaeno.de

 

Kochtopf, Kühlschrank, Kohle -Historische Alltagswelten im Küchenmuseum Hannover

Von der Urzeit in die Moderne: Europas erstes Küchenmuseum wurde 2010 in Hannover eröffnet. Die World of Kitchen – abgekürzt: WoK – ist eine erlebnisreiche Ausstellung und eine ideenreiche Event-Location, die das menschliche Grundbedürfnis nach Ernährung auf überaus sinnliche und gleichzeitig lehrreiche Art inszeniert. Das Museum zeigt 10.000 liebevoll präsentierte Exponate aus der Sammlung von Carl-Werner Möller-Hof zum Berge. Täglich bis zu 150 Besucher aller Altersklassen erfreuen sich an diesem einmaligen kulinarischen Kosmos. Neben historischen Informationen aus den Küchen der Welt wird ein vielfältiges Programm angeboten. Dazu zählen das Kinder-Koch-Paradies, die Event-Gastronomie für Familien- und Betriebsfeste, eine Kochschule und Ernährungsseminare. Besucher erhalten Probierhäppchen und können sich an Mitmach-Aktionen beteiligen. Eine Kochbuch-Bibliothek mit bis zu 150 Jahre alten Rezepten lädt zum Stöbern ein.
WoK – World of Kitchen Museum e.V., Spichernstrasse 22, 30161 Hannover, Tel: 0511 543 00 858,  www.wok-museum.de, www.tourismusregion-hannover.de

 

Glückauf! – Abenteuer unter Tage: Besucherbergwerk Rammelsberg

Rammelsberg - ehemalige Lohnhalle © Rammelsberg - Museum & Besucherbergwerk

Der traditionelle Gruß der Bergleute „Glückauf“ beschreibt die Hoffnung der Bergleute, dass sich die Schätze des Berges vor ihnen auftun mögen. Zugleich verbinden sie damit den Wunsch, nach Ende der Schicht gesund und wohlbehalten hinauf ans Tageslicht zu fahren. Für heutige Besucher dauert es zwischen einer und vier Stunden, bis sie nach einer Unter-Tage-Führung wieder das Tageslicht sehen. Ausgestattet mit Bergmannskluft wandeln die Besucher entweder zu Fuß oder mit der Grubenbahn auf den Spuren der ehemaligen Bergleute, die hier im Erzbergwerk Rammelsberg bis 1988 aktiv Erz abgebaut haben. Die Führungen unter Tage gehen tief in den Berg hinein. Seit 1992 gehört das Erzbergwerk Rammelsberg zusammen mit der Goslarer Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Anschaulich werden in verschiedenen Führungen die Arbeitsweisen und –geräte im Wandel der Zeit erklärt – ausprobieren inklusive. Im angeschlossenen Museum können Besucher in verschiedenen Ausstellungshäusern noch einiges mehr über die Geologie des Rammelsberges und den traditionellen Beruf des Bergmannes erfahren.
Weltkulturerbe Rammelsberg, Museum und Besucherbergwerk, Bergtal 19, 38640 Goslar, Tel: 05321 / 750-0, www.rammelsberg.de

 

Faszinierend karg – Ausgezeichnetes Moormuseum im Emsland

Faszinierend vielfältig präsentieren sich die Moore im Emsland. Im Emsland Moormuseum, dem größten zum Thema Moor und Torf im europäischen Raum, tauchen Besucher ein in die bewegte Geschichte der Region. Wie schwer das Leben der ersten Pioniere in den kargen, feuchten Mooren im Emsland einst war, erleben die Besucher des Emsländer Moormuseums hautnah. So führt eine kleine Feldbahn weit hinaus ins Moor und Entdeckerprogramme für Kinder auf dem alten Siedlerhof oder im Gelände sowie der neue Abenteuerspielplatz machen Moor „ergreifbar“. Eine Dauerausstellung zeigt darüber hinaus Stationen der Moorkolonisation und gibt Einblicke in die technische Entwicklung der Torfabbau- und Verarbeitungsmethoden bis in die heutige Zeit. Der weltgrößte Dampfpflug, zu Recht Mammut genannt, ragt in der eigens für ihn gebauten und 2011 neu eröffneten Ausstellungshalle fast bis an die Decke. Das Museum ist mit der Marke „Emsland-Familienland“ als besonders kinderfreundlich ausgezeichnet. Weitere Attraktionen sind das traditionelle Buchweizenblütenfest oder der Markt der Genüsse.
Emsland Touristik GmbH, Ordeniederung 2, 49716 Meppen , Tel: 05931 / 442266, www.emsland.com, www.moormuseum.de

 

Trautes Heim im Kleinformat

Puppenstuben von 1890 bis heute im Stadtmuseum Hildesheim
Wie sprechende Zeitzeugen wirken die rund 40 Puppenhäusern, -stuben und -küchen der Sonderausstellung im Stadtmuseum Hildesheim. Das Spielzeug der Kinder aus der Zeit vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute zeigt Stuben bekannter Spielzeugfirmen ebenso wie mit viel Liebe und Aufwand von Vätern und Großvätern für ihre Kinder und Enkel gebaute und von Müttern und Großmütter eingerichtete Puppenstuben. Ablesen lässt sich an ihnen aber nicht nur eine Geschichte des „Wohnens“ und der Arbeitswelt „Küche“, sondern es werden auch spannende, nachdenkliche und berührende Geschichten über Entstehung und Herkunft erzählt. Dabei verblüffen die liebevoll inszenierten Miniaturwelten mit schönen Details.
Stadtmuseum Hildesheim,  Am Steine 1-2, 31134 Hildesheim, Tel: 05121 / 9369-14, www.rpmuseum.de, www.stadtmuseumhildesheim.de

 

Märchenerzählstunden im Weserbergland
Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum in Bad Oeynhausen
In die spannende Welt der Märchen und Sagen entführt das Deutsche Märchen- und Wesersagenmuseum die Besucher in Bad Oeynhausen. Was genau sind eigentlich Märchen? Wie kommen sie in ein Buch? Und worin liegt der Unterschied zwischen Märchen, Sagen, Fabeln und Legenden? In der Dauerausstellung wird an bekannten Beispielen erläutert, wer Märchen und Sagen gesammelt oder geschrieben hat und worum es in diesen Geschichten geht. Hier begegnet man nicht nur den bekannten Gestalten aus den Märchen der Brüder Grimm sondern auch dem Rattenfänger von Hameln, Till Eulenspiegel oder dem Lügenbaron von Münchhausen. An jedem ersten Freitag im Monat finden außerdem öffentliche Märchenerzählstunden statt. Hierbei werden Märchen aus aller Welt zu wechselnden Themen erzählt, zum Beispiel Handwerksmärchen, Märchen von Liebesglück und Liebesleid, Tier- und Pflanzenmärchen, heitere wie ernste, traurige oder gruselige Märchen.
Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum Bad Oeynhausen, Am Kurpark 3, 32543 Bad Oeynhausen, Tel: 05731 / 143410, www.badoeynhausen.de

 

Meilensteine der Mobilität
Automobile Klassiker im ZeitHaus der Autostadt erleben
Das ZeitHaus der Autostadt in Wolfsburg ermöglicht seinen Besuchern eine spannende Reise in die mehr als 125-jährige Geschichte der Individual-Motorisierung. Auf vier Etagen stellen sich rund 100 automobile Zeitzeugen dem Blick der Besucher – original erhalten, glanzvoll restauriert oder authentisch rekonstruiert. Dabei setzt sich das ZeitHaus nicht nur mit Produkten des Volkswagen Konzerns auseinander. Schließlich wurde der automobile Fortschritt in vielen Werkstätten initiiert. Immer wieder verließen Konstrukteure altbekannte Pfade und setzten sich neue Ziele. Das gilt nicht allein für automobile Techniken. Meilensteine setzten in der Geschichte des Automobils auch Unternehmer, die neue Produktionsverfahren erdachten, Markt-Analysten, die mit neuen Produktkonzepten neue Käufergruppen fanden, oder Designer, die der Zukunft mit ihrer Linienführung weit voraus waren.
Autostadt, StadtBrücke, 38440 Wolfsburg, Tel: 0800 / 288678238, www.autostadt.de

 

Auf Haarmanns Spuren – Lebendige Polizeigeschichte in Nienburg

Polizeimuseum Nienburg/Weser © Mittelweser-Touristik GmbH

Das in Niedersachsen einmalige Polizeimuseum der Polizeiakademie hat sich in Nienburg eingerichtet – bis Ende 2010 hatte das Museum mit seinen Besonderheiten aus der Polizeigeschichte des Landes seinen Standort noch in Hannover. Mit besonderer Aufmerksamkeit widmet sich das Museum auch dem Kriminalfall Haarmann, der in den 1920er Jahren in Hannover als Serienmörder sein Unwesen trieb. Fakten und Wissen aus der erkennungsdienstlichen Behandlung, der Polizeifotographie und aus der Arbeit der Kriminalpolizei werden den kleinen und großen Besuchern anschaulich vermittelt. Besonders wichtig im polizeilichen Alltag ist und war die Fortbewegung. So erhalten Interessierte einen Einblick in die verschiedenen Fortbewegungsmittel der Polizei Niedersachsens seit dem Zweiten Weltkrieg. Wer sich besonders für die historische Entwicklung polizeilicher Arbeit interessiert, findet Informationen zu politischen und gesellschaftlichen Veränderungen und Expoaten vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag von 10 bis 17 Uhr, Freitag von 10 bis 13 Uhr, Sonntag von 14 bis 17 Uhr, der Eintritt ist frei.
Polizeimuseum Niedersachsen,Lange Straße 20-22, 31528 Nienburg/Weser, Tel: 05021 / 88 77 88 – 0, www.polizeigeschichte-niedersachsen.de, www.mittelweser-tourismus.de

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